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Am 14. September 1929 brachte Heinrich Göbels Vaterstadt Springe in Verbindung mit der Elektrotechnischen Gesellschaft Hannover in einem feierlichen Festakt ein Plakat an das Geburtshaus von Göbel. Eine helle Glühlampe brennt Tag und Nacht als Symbol, dass der Erfinder Heinrich Göbel der Welt als Erster die elektrische Glühlampe geschenkt hat.

Im Jahr 1954 hat die Stadt Springe in Verbindung mit der Studiengemeinschaft Licht e.V. Wiesbaden als "Lichtjahr 1954" anlässlich der hundertjährigen Wiederkehr der Erfindung besonders festlich begangen. Am Deisterhang wurde die Göbelbastei errichtet mit einem von der Glühlampenindustrie gestifteten Glühlampensymbol. Am Sockel des Obelisken befindet sich eine Gedenktafel mit der Inschrift:


ZU EHREN DES ERFINDERS
DER ELEKTRISCHEN GLÜHLAMPE 

HEINRICH GOEBEL   
GEB. AM 20. APRIL 1818
IN SPRINGE
GEST. AM 16. DEZ. 1893
IN NEW YORK

ERRICHTET AM 26.06.1954 DURCH DIE STADT SPRINGE ANLÄSSLICH DER 100-JAHRFEIER DER ERFINDUNG

       Inschrift am Denkmal
1993 feierten die Springer wieder ein Jubiläum. In einer Nische am Ostgiebel des Amtsgerichtes wurde ein Denkmal für Heinrich Göbel zur 100jährigen Wiederkehr seines Todestages gesetzt. Zu Ehren Heinrich Göbels wurden außerdem mehrere Veranstaltungen und Ausstellungen in der Stadt Springe durchgeführt.

Spätere Nachforschungen ergaben als Sterbedatum  den 4.12.1893 (nach Gisselmann/Mittag).

 

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