|
Nach
dem 2. Weltkrieg, als das Einkommen in den Haushalten noch gering
war und die Menschen sich in den meisten Fällen von dem ernährten,
was Haus und Hof hergaben, war das Konservieren von Nahrungsmitteln
weitverbreitet. Dabei wurden z.B. Obst und Gemüse in Glasbehälter
eingekocht; Fleisch und Wurst wurden in Dosen "eingemacht".
Die Hausschlachtung spielte in dieser Zeit eine große Rolle.
(s.rechtes Bild)
|
|
Die
Dosen, die man zum "Einwursten" benötigte, kaufte
man in einer "Dosenstation", die auch gleichzeitig über
eine Verschlussmaschine verfügte, denn diese war für den
einzelnen Haushalt zu teuer und unwirtschaftlich, da ja nur einmal
im Jahr ( im Winter) geschlachtet wurde.Das Schild (s.Bild) machte
diese "Dosenstation" kenntlich.
|